Neues 05/2016

AKMA Technology auf der Hannovermesse 2016

Schon in Folge präsentiert sich die AKMA Technology GmbH im Verbund des IMKK, Innovationscluster Metall Kunststoff Keramik, einem Verein aus mittelständischen Unternehmen aus dem Norden von Rheinland-Pfalz, genauer aus dem Westerwald, auf der Hannovermesse. 

Die Welt trifft sich in Hannover- Westerwald stark vetreten (Überschrift des Presseberichtes aus der Regionalpresse)

 

AKMA ist unter folgendem Motto aufgetreten, AKMA Technology GmbH   - Wir bringen Ideen in Form! -
Diesem Motto folgt das AKMA Team nun schon seit fast drei Jahrzehnten. Als  Hersteller von Kunststoffextrusionsmaschinen, Extrusionsnachfolgemaschinen und kompletten Prozesstechniken für die Kunststoff-Strangextrusion liegt die AKMA Kompetenz in der Auslegung und Umsetzung der richtigen Extrusions-Prozesstechnik. Thermoplaste, thermoplastische Elastomere in ihren unterschiedlichsten Typenvielfalten sind hierbei herausfordernd und beeinflussen die AKMA  Prozesstechnik. Das AKMA Team reagiert auf Prozessanforderungen schnell, unkompliziert und kompetent.

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Anlagenreferenzen für die Herstellung von Rohren, Schläuchen, Profilen: aus typenreinen Kunststoffen oder recycelten Kunststoffen, wie auch Materialgemischen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche, bestätigen die Leistungsfähigkeit der AKMA im nationalen und internationalen Geschäftsverkehr. Innovative Entwicklungen wie die Nutzung von nachwachsenden Rohrstoffen sind bei  AKMA gerade in der Entwicklungs- und Umsetzungphase. Die Position der AKMA innerhalb des Innovationsclusters Metall Kunststoff Keramik entspricht der, wie im Zeitungsbericht der Regionalpresse beschrieben worden ist. (Zitat Regionalpresse) Ein weiterer Aussteller ist die Firma AKMA Technology GmbH aus dem Landkreis Altenkirchen. Für Geschäftsführer Werner Schweinsberg ist die Vernetzung im Mittelstand ein wichtiges Argument für die Teilnahme: „Die Welt wird immer mehr zum Dorf und da sind wir als Mittelständler gut beraten, offen zu sein und starke Partnerschaften zu Forschungsinstituten und anderen KMU aufzubauen. Dafür sind Plattformen wie der IMKK sehr gut geeignet.“

  

 

Sondermaschinenbau, AKMA Technology

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Für einen namhaften deutschen Hersteller von Kunststoffbahnen hat das AKMA Team entsprechend der Spezifikation des Kunden ein Wickelzentrum entwickelt, konstruiert und gebaut. Das Wickelzentrum kann „inline“ direkt in der Folge der vorgeschalteten Fertigungsmaschinen eingesetzt werden, aber auch „online“ als klassiche Nachbearbeitungsmaschine eingesetzt werden. In beiden Fällen werden Folienbahnen besäumt, in die jeweiligen Nutzen (Streifen) aufgeteilt und den Nutzen entsprechend separat aufgewickelt. Die Steuerungstechnik ist nach einem klar definierten Funktionskonzept und einem Sicherheitskonzept aufgebaut und ausgeführt. Gerade das Sicherheitskonzept ist wegen den Drehbewegungen des Wickelns herausfordernd gewesen. 

 

 

Forschung und Entwicklung

für AKMA nicht nur Worte – sondern eine Herausforderung.

Die Bilder zeigen die Maschine in der Vorinbetriebnahmephase.

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Wir von AKMA sind in der Entwicklung von Materialgemischen zur Herstellung von innovativen Produkten ständig am probieren, versuchen und testen. Unser WPC Projekt, hierüber haben wir schon in den letzten Newslettern berichtet, entwickelt sich durchaus positiv. Erste Probanten sind auf unserer Testanlage im Werk gefahren worden. Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Die innovative Materialmischung aus Gummigranulat vereint mit PE-Kunststoffgranulat, die den „schwitzenden“ Bewässerungsschlauch als Extrudat zum Ergebnis hat, bekommt immer mehr Aufmerksamkeit auf nationaler und internationaler Ebene. Gerade die Bewässerung von Agrarflächen ist weltweit ein Thema, wenn es um Ertragsicherung von landwirtschaftlichen Nutzflächen geht. Der Klimawandel erfordert hier sein übriges. Der „schwitzende“ Schlauch hat hierbei eine ökologische Bedeutung, da er einen recycelten Wertstoff (Gummimehl aus der Altreifenaufbereitung) wieder einer neuen Wertschöpfungskette zuführt, und dass er bei der Bewässerung weniger Wasser für die gleiche zu bewässernde Fläche verbraucht, wie gleichwertige andere Produkte.

Der schwitzende Bewässerungsschlauch ist somit ein Produkt, was die gesetzten Umweltziele und die daraus resultierenden Vorgaben für ein orientiertes Bevölkerungswachstum sichert...ein rundum grünes Produkt!    

 

 

Sonstiges

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AKMA Technology GmbH präsentiert und stellt sich vor auf der K-Messe, die vom 19. bis 26.Oktober 2016 in Düsseldorf stattfinden wird. Haben wir sie neugierig gemacht? Sprechen Sie uns an! Mit unserem Know-how bieten wie Ihnen geeignete Lösung – entsprechend unserer Philosophie: SIE stehen bei uns im Vordergrund!

 

 

Neues 11/2015

AKMA Extrusionslinie zur Herstellung von Filamenten für die Verwendung in 3D Druckern

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Laut einer Marktsudie des Beratungsunternehmens Gartner (Gartner, Inc., führendes IT-Forschungs- und Beratungsunternehmen) sollen in 2016 doppelt so viele 3D Drucker verkauft werden wie in 2015. Die steigende Qualität und Leistung im gesamten 3D-Druck-Bereich sind die Treiber für die wachsende Nachfrage. Der 3D-Drucker-Markt wird sich demnach von der Nische zu einem weltweiten Markt für Konsumenten und Firmen entwickeln. Diesem Trend folgend hat AKMA Technology GmbH für einen europäischen Extrudeur eine Maschinen-, und Anlagentechnik geplant, entwickelt und umgesetzt. Mit der Anlage werden qualitativ hochwertige Filamente extrudiert.
 

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Der Begriff Filament kommt aus dem lateinischen und bedeutet: fadenförmige Geometrie mit unbregrenzter Länge. Für die Auslegung der Extrusionstechnology bedeutet dies, einen „Kunststofffaden“ zu extrudieren mit einem Durchmesser von 1,75mm und 3,0mm und einer Toleranz von 0,01mm, mit einem absolut homogenen, lunkerfreien Gefüge sowie einer, auf das Spulengewicht von 1kg/Spule abgestimmten Wickellänge.

 

Die bekanntesten Kunststoffwerkstoffe für die Verwendung bei 3D Druckern sind ABS, PLA. Aus den Gesprächen mit 3D Druckeranwendern und Filamentherstellern entwickelt sich ein Trend zu neuen Materialvermischungen“ sog. Compounds, mit denen höhere mechanische Materialeigenschaften erzielt werden können. Diese Entwicklung erschließt neue Einsatzbereiche, im Prototypenbau, der Bemusterung von Serienteilen sowie der Kleinserienfertigung. AKMA Techbnology GmbH entwickelt an diesen „neuen Materialkompositionen“ mit und hat hierzu schon Versuche im Labor gefahren.


F&E Projekt

Auf neue Materialvermischungen (Compounds) ausgerichtet, sind die ersten Vorversuche hinsichtlich der Herstellung eines Bioverbundwerkstoffes bestehend aus PE, PP und einem Holzspan, bekannt aus der Spanplattenherstellung als Deck-, und Mittelschichtspan, angelaufen. Über dieses Projekt haben wir bereits im Newsletter 06/2014 berichtet, der Ihnen auf unserer Webseite zur Verfügung steht. Weiterhin sind Versuche in der Planung, bei denen ein Gummirecyclat mit HDPE und Synthetik-fasern vermischt zu einer Paneele extrudiert werden sollen.

Die Entwicklung zu alternativen Werkstoffen wird wieder zunehmen, da die traditionellen Rohstoffe weltmarktspezifischen Preisschwankungen unterliegen und der Anteil an stetig steigender verwertbarer „Müllmenge“ zunimmt. Eine stoffliche Wiederverwertbarkeit als geschlossener Werkstoffkreislaufes unter Berücksichtigung einer stofflichen Verwertung, statt thermischen Verwertung, wird hierbei an Bedeutung gewinnen.

Haben wir sie neugierig gemacht? Sprechen Sie uns an! Mit unserem Know-how bieten wie Ihnen geeignete Lösung – entsprechend unserer Philosophie: SIE stehen bei uns im Vordergrund!



 

Neues 12/2014

fakumalogoDas Team der AKMA Technology GmbH hat sich auf der Fakuma in Friedrichshafen im Oktober 2014 präsentiert. Die Fakuma 2014 stand unter dem Motto "Die Zukunft der Kunststoffverarbeitung" und ist die Internationale Messe für die Branche.

Die AKMA Technology präsentierte sich auf der Fakuma mit den Leitgedanken: e³ Formel, Energie- Effizientes Extrudieren. Das AKMA Effizienzkonzept zur Erhöhung Ihrer Anlagenrentabilität und AKMA, denken in Netzwerken. Die Zusammenarbeit mit Herstellern von Kunststoffextrusionsextrudaten, Forschungs-, und Entwicklungsinstituten. Als Ausstellungsexponate auf der Fakuma wurden ein AKMA Bandabzug BAS 700 mit intergrierter Schneidvorrichtung vorgestellt. Die Geschwindigkeit des Bandabzuges wurde hierbei über eine optische Einachsvermessung des Extrudates sowie einer Profilkantenmesseinrichtung geregelt. Mit dieser kleinen Maschinen-, und Anlagentechnik konnten die Möglichkeiten einer Prozessoptimierung durch Vernetzung der Einzelmaschine mit den Signalen der Messtechnik vorgestellt werden. Der daraus resultierende Regelprozess ermöglicht die Definition und Dokumentation der Prozessdaten nach Kriterien eines modernen Qualitätsmanagement und dessen Prozessdatenerfassung für liniengeführte Extrusionsprozesse. Die ausgestellte Maschinen-, und Anlagentechnik stellt, rückblickend zu den Automatisierungstehmen auf der diesjährigen Hannovermesse eine Möglichkeit vor, dass auch hier für Extrusionsprozesse die Vision der ‚smart factory‘ zur realen vernetzten Industrie-4.0-Fabrik erzielt werden kann.

Die Teilnahme der AKMA Technology GmbH auf der Fakuma war wichtig, da eine solche Fachmesse Möglichkeiten der Informations- sowie Kontaktaufnahme und Erkenntnisse über Trends und Entwicklungen über den sich stetig ändernden Stand der Technik gibt.

„Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!“

Als mittelständisches Unternehmen legt die AKMA Technology großen Wert auf Kundennähe, Erkennen von Sorgen und Nöten sowie den Ausbau von gegenseitigen, vertrauensvollen Verbindungen und Partnerschaften. Nur hierdurch kann das Bewusstsein und die Kompetenz des Unternehmens kontinuierlich erhöht werden. 

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Neue Broschüre

AKMA Technology präsentiert die neue Broschüre „Ihr Partner für individuelle Formgebung“ Sie beinhaltet eine umfassende Darstellung der Tätigkeitsbereiche und des Maschinenprogrammes von AKMA. 

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Neues 04/2015

Wir machen den Test

Seit Beginn des Jahres 2015 ist unsere Testanlage in Betrieb. Sie versetzt uns in die Lage Kundenvorgaben noch zielsicherer umzusetzen und neue Produktentwicklungen voran zu treiben.

Die Anlage besteht aus einer vollständigen Extrusionslinie: Einschneckenextruder, Vakuumbad, Kühlbad, Bandabzug und Wicklung. Zur Ansicht wurden bereits Bemusterungen gefertigt sowie zur Überprüfung von Funktionalität und Einstellung diverse Kleinserien. In der Testanlage können, wie bei allen Produkten der AKMA Technology GmbH, alle gängigen Kunststoffe bearbeitet werden. Zu diesen gehören neben thermoplastischen Kunststoffen wie PVC, PE oder PP auch duroplastische oder faserverstärkte Kunststoffe. Wir bieten Ihnen Komplettlösungen nach Ihren spezifischen Anforderungen – natürlich energieeffizient!

 

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Entwicklung einer Trennvorrichtung

Für einen langjährigen Kunden der AKMA Technology GmbH, haben wir eine ganz besondere Herausforderung gemeistert. Bezogen auf den kundenseitigen Herstellungsprozess musste unsere Trennvorrichtertechnologie modifiziert und präzise an die Kundenwünsche angepasst werden. Beauftragt wurde eine Trennvorrichtung zur Konfektionierung von Edelschläuchen (High Quality Premiumschläuche für den Sanitärbereich). Der Aufbau der Maschine besteht im Wesentlichen aus einem Bandabzug mit nachgeschalteter Trennvorrichtung, die als mitfahrende Einheit in die Prozesslinie integriert ist. Die technische Lösung besteht in der BUS-programmierten, vollautomatisierten Handlingstechnologie, die den Prozessbedingungen der Mehrlagen-Schlauchextrusion angepasst ist.

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  • Gesamtansicht
  • Übergabesituation von einlaufseitigen Bandabzug zur Aufnahmegondel mit Darstellung der Gut-,Schlechtschlauchsortierung
  • Bandabzug am Maschineneinlauf

Weitere Neuigkeiten

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, schwer extrudierbares Thermoplastisches Polyurethan (TPU) zu kalibrieren.  TPU ist ein echtes Multitalent und wird zwischen Polyether- und Polyester- Polyurethan unterschieden. Zur Erläuterung der Gegensätze, wird für Außenanwendungen überwiegend Polyether-Polyurethan verwertet, gute Öl- und Fettbeständigkeit wird hingegen dem Polyester- Polyurethan zugewiesen. Unser Kunde hat uns mit einer Kalibrierung auf Polyether-Basis beauftragt. Die Schwierigkeit besteht hierbei bei dem Anhaften des Materials an die Kalibrierhülsen. Eine absolute Systemanforderung eben!




Neues 06/2014

Messerückschau

Hannover Messe 2014

AKMA Technology GmbH präsentiert sich auf der weltweit wichtigsten Industriemesse. Auf der Hannovermesse sind Produktneuheiten entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette präsentiert worden. Innovationen aus Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien, Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung waren die Themenfelder. AKMA Technology GmbH präsentierte sich auf der Hannovermesse als innovativer, kompetenter Partner bei allen Fragen um Produktionstechnologien über das Extrudieren von thermo-, duroplastischen Kunststoffen, Elastomeren sowie Materialgemischen. Im Bereich Bioverbundwerkstoffe stellte AKMA Technology GmbH ihr Entwicklungsprojekt vor.

Energieeffiziente Verarbeitung von Bioverbundwerkstoffen

Die AKMA Technology GmbH führt dieses Projekt zusammen mit der Universität Koblenz und dem Technologie Institut für funktionale Kunststoffe und Oberflächen, tifko GmbH, durch. Das Entwicklungsprojekt wurde im Zuge des AKMA Hannover Messeauftrittes der Rheinland Pfälzischen Wirtschaftsministerin, Frau Lemke sowie weiterem interessierten Publikum aus Politik und Wirtschaft vorgestellt.


  • Landrat Rainer Kaul Kreis NeuwiedLandrat Rainer Kaul Kreis Neuwied
  • Ministerin Eveline LemkeMinisterin Eveline Lemke
  • Ministerin Eveline LemkeMinisterin Eveline Lemke
  • W. Schweinsberg im Gespräch mit Prof. Dr. Silke Rathgeber, tifko GmbH, Dr. Mammadou Diakité zum Thema WPC. (tifko GmbH: Technologie-Institut für funktionale Kunststoffe und Oberflächen GmbH)W. Schweinsberg im Gespräch mit Prof. Dr. Silke Rathgeber, tifko GmbH, Dr. Mammadou Diakité zum Thema WPC. (tifko GmbH: Technologie-Institut für funktionale Kunststoffe und Oberflächen GmbH)

 

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Berufskolleg Technik Siegen

AKMA Technology GmbH setzt auf regionale, qualifizierte Aus-, und Weiterbildung

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Im Zuge einer aufbauenden Weiterbildung zum Maschinenbautechniker hat AKMA Technology GmbH drei jungen Absolventen der Fachschule Maschinenbautechnik, Berufskolleg Technik in Siegen, die Möglichkeit zur Durchführung ihrer praktischen Projektarbeit gegeben.


Thema: 
3D CAD unterstützte Entwicklung einer automatisierten Abstapel-, und Verpackungsanlage für geschnittene PVC Schläuche.


Die Projektarbeit wurde in den Räumlichkeiten der AKMA durchgeführt. Neben der Begleitung durch die Schule wurden die Herren fachlich von der Vertriebs-, und Entwicklungsabteilung der AKMA Technology unterstützt. Themen und Herangehensweisen bei Neuentwicklungen, wie Marktrecherche, Produktstudie, Konstruktionsprojektskizze mit Konstruktionsablaufplan, Detailentwicklungen und deren konstruktive Umsetzungen wurden in einem 3D CAD Konstruktionsmodell zu einer Maschineneinheit erfolgreich zusammengeführt. Eine Präsentation der Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Projektarbeit wurden vor einem ausgewählten Auditorium der Fachschule Maschinenbautechnik in Siegen vorgetragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und hat alle Erwartungen übertroffen.

 

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