Neues 08/2020

Wir sind umgezogen

bitte beachten Sie unsere neue Anschrift und Telefonnummern:

 

ABC Kunststoff- und Extrusionstechnik GmbH
Standort AKMA Maschinenbau
Lindenstraße 78
53721 Siegburg

Telefon: +49-2241-1239740
Telefax: +49-2241-1239748

Unsere E-Mail Adressen bleiben unverändert.

Neues 06/2020

Wir ziehen um


Wir ziehen um - bitte beachten Sie unsere neue Anschrift und Telefonnummern ab Ende Juli 2020:

 

ABC Kunststoff- und Extrusionstechnik GmbH
Standort AKMA Maschinenbau
Lindenstraße 78
53721 Siegburg

Telefon: +49-2241-1239740
Telefax: +49-2241-1239748

Unsere E-Mail Adressen bleiben unverändert.

Neues 05/2016

AKMA Technology auf der Hannovermesse 2016

Schon in Folge präsentiert sich die AKMA Technology GmbH im Verbund des IMKK, Innovationscluster Metall Kunststoff Keramik, einem Verein aus mittelständischen Unternehmen aus dem Norden von Rheinland-Pfalz, genauer aus dem Westerwald, auf der Hannovermesse. 

Die Welt trifft sich in Hannover- Westerwald stark vetreten (Überschrift des Presseberichtes aus der Regionalpresse)

 

AKMA ist unter folgendem Motto aufgetreten, AKMA Technology GmbH   - Wir bringen Ideen in Form! -
Diesem Motto folgt das AKMA Team nun schon seit fast drei Jahrzehnten. Als  Hersteller von Kunststoffextrusionsmaschinen, Extrusionsnachfolgemaschinen und kompletten Prozesstechniken für die Kunststoff-Strangextrusion liegt die AKMA Kompetenz in der Auslegung und Umsetzung der richtigen Extrusions-Prozesstechnik. Thermoplaste, thermoplastische Elastomere in ihren unterschiedlichsten Typenvielfalten sind hierbei herausfordernd und beeinflussen die AKMA  Prozesstechnik. Das AKMA Team reagiert auf Prozessanforderungen schnell, unkompliziert und kompetent.

  • Artikel201605_1-1
  • _hmi2016

 

Anlagenreferenzen für die Herstellung von Rohren, Schläuchen, Profilen: aus typenreinen Kunststoffen oder recycelten Kunststoffen, wie auch Materialgemischen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche, bestätigen die Leistungsfähigkeit der AKMA im nationalen und internationalen Geschäftsverkehr. Innovative Entwicklungen wie die Nutzung von nachwachsenden Rohrstoffen sind bei  AKMA gerade in der Entwicklungs- und Umsetzungphase. Die Position der AKMA innerhalb des Innovationsclusters Metall Kunststoff Keramik entspricht der, wie im Zeitungsbericht der Regionalpresse beschrieben worden ist. (Zitat Regionalpresse) Ein weiterer Aussteller ist die Firma AKMA Technology GmbH aus dem Landkreis Altenkirchen. Für Geschäftsführer Werner Schweinsberg ist die Vernetzung im Mittelstand ein wichtiges Argument für die Teilnahme: „Die Welt wird immer mehr zum Dorf und da sind wir als Mittelständler gut beraten, offen zu sein und starke Partnerschaften zu Forschungsinstituten und anderen KMU aufzubauen. Dafür sind Plattformen wie der IMKK sehr gut geeignet.“

  

 

Sondermaschinenbau, AKMA Technology

  • Artikel201605_3-1
  • Artikel201605_3-2

Für einen namhaften deutschen Hersteller von Kunststoffbahnen hat das AKMA Team entsprechend der Spezifikation des Kunden ein Wickelzentrum entwickelt, konstruiert und gebaut. Das Wickelzentrum kann „inline“ direkt in der Folge der vorgeschalteten Fertigungsmaschinen eingesetzt werden, aber auch „online“ als klassiche Nachbearbeitungsmaschine eingesetzt werden. In beiden Fällen werden Folienbahnen besäumt, in die jeweiligen Nutzen (Streifen) aufgeteilt und den Nutzen entsprechend separat aufgewickelt. Die Steuerungstechnik ist nach einem klar definierten Funktionskonzept und einem Sicherheitskonzept aufgebaut und ausgeführt. Gerade das Sicherheitskonzept ist wegen den Drehbewegungen des Wickelns herausfordernd gewesen. 

 

 

Forschung und Entwicklung

für AKMA nicht nur Worte – sondern eine Herausforderung.

Die Bilder zeigen die Maschine in der Vorinbetriebnahmephase.

  • Artikel201605_2-1

Wir von AKMA sind in der Entwicklung von Materialgemischen zur Herstellung von innovativen Produkten ständig am probieren, versuchen und testen. Unser WPC Projekt, hierüber haben wir schon in den letzten Newslettern berichtet, entwickelt sich durchaus positiv. Erste Probanten sind auf unserer Testanlage im Werk gefahren worden. Die Ergebnisse zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Die innovative Materialmischung aus Gummigranulat vereint mit PE-Kunststoffgranulat, die den „schwitzenden“ Bewässerungsschlauch als Extrudat zum Ergebnis hat, bekommt immer mehr Aufmerksamkeit auf nationaler und internationaler Ebene. Gerade die Bewässerung von Agrarflächen ist weltweit ein Thema, wenn es um Ertragsicherung von landwirtschaftlichen Nutzflächen geht. Der Klimawandel erfordert hier sein übriges. Der „schwitzende“ Schlauch hat hierbei eine ökologische Bedeutung, da er einen recycelten Wertstoff (Gummimehl aus der Altreifenaufbereitung) wieder einer neuen Wertschöpfungskette zuführt, und dass er bei der Bewässerung weniger Wasser für die gleiche zu bewässernde Fläche verbraucht, wie gleichwertige andere Produkte.

Der schwitzende Bewässerungsschlauch ist somit ein Produkt, was die gesetzten Umweltziele und die daraus resultierenden Vorgaben für ein orientiertes Bevölkerungswachstum sichert...ein rundum grünes Produkt!    

 

 

Sonstiges

k header desk 945x192

AKMA Technology GmbH präsentiert und stellt sich vor auf der K-Messe, die vom 19. bis 26.Oktober 2016 in Düsseldorf stattfinden wird. Haben wir sie neugierig gemacht? Sprechen Sie uns an! Mit unserem Know-how bieten wie Ihnen geeignete Lösung – entsprechend unserer Philosophie: SIE stehen bei uns im Vordergrund!

 

 

Neues 07/2018

Die AKMA Technology GmbH wird von der ABC Kunststoff- und Extrusionstechnik GmbH aus Siegburg übernommen

Übernahme der AKMA Technology GmbH durch die ABC Kunststoff- und Extrusionstechnik im Rahmen eines Asset Deals

Neues 11/2015

AKMA Extrusionslinie zur Herstellung von Filamenten für die Verwendung in 3D Druckern

  • hypeCycle_3Dprinting

Laut einer Marktsudie des Beratungsunternehmens Gartner (Gartner, Inc., führendes IT-Forschungs- und Beratungsunternehmen) sollen in 2016 doppelt so viele 3D Drucker verkauft werden wie in 2015. Die steigende Qualität und Leistung im gesamten 3D-Druck-Bereich sind die Treiber für die wachsende Nachfrage. Der 3D-Drucker-Markt wird sich demnach von der Nische zu einem weltweiten Markt für Konsumenten und Firmen entwickeln. Diesem Trend folgend hat AKMA Technology GmbH für einen europäischen Extrudeur eine Maschinen-, und Anlagentechnik geplant, entwickelt und umgesetzt. Mit der Anlage werden qualitativ hochwertige Filamente extrudiert.
 

  • AKMA-Filamente-Linie_freist_gross
 

Der Begriff Filament kommt aus dem lateinischen und bedeutet: fadenförmige Geometrie mit unbregrenzter Länge. Für die Auslegung der Extrusionstechnology bedeutet dies, einen „Kunststofffaden“ zu extrudieren mit einem Durchmesser von 1,75mm und 3,0mm und einer Toleranz von 0,01mm, mit einem absolut homogenen, lunkerfreien Gefüge sowie einer, auf das Spulengewicht von 1kg/Spule abgestimmten Wickellänge.

 

Die bekanntesten Kunststoffwerkstoffe für die Verwendung bei 3D Druckern sind ABS, PLA. Aus den Gesprächen mit 3D Druckeranwendern und Filamentherstellern entwickelt sich ein Trend zu neuen Materialvermischungen“ sog. Compounds, mit denen höhere mechanische Materialeigenschaften erzielt werden können. Diese Entwicklung erschließt neue Einsatzbereiche, im Prototypenbau, der Bemusterung von Serienteilen sowie der Kleinserienfertigung. AKMA Techbnology GmbH entwickelt an diesen „neuen Materialkompositionen“ mit und hat hierzu schon Versuche im Labor gefahren.


F&E Projekt

Auf neue Materialvermischungen (Compounds) ausgerichtet, sind die ersten Vorversuche hinsichtlich der Herstellung eines Bioverbundwerkstoffes bestehend aus PE, PP und einem Holzspan, bekannt aus der Spanplattenherstellung als Deck-, und Mittelschichtspan, angelaufen. Über dieses Projekt haben wir bereits im Newsletter 06/2014 berichtet, der Ihnen auf unserer Webseite zur Verfügung steht. Weiterhin sind Versuche in der Planung, bei denen ein Gummirecyclat mit HDPE und Synthetik-fasern vermischt zu einer Paneele extrudiert werden sollen.

Die Entwicklung zu alternativen Werkstoffen wird wieder zunehmen, da die traditionellen Rohstoffe weltmarktspezifischen Preisschwankungen unterliegen und der Anteil an stetig steigender verwertbarer „Müllmenge“ zunimmt. Eine stoffliche Wiederverwertbarkeit als geschlossener Werkstoffkreislaufes unter Berücksichtigung einer stofflichen Verwertung, statt thermischen Verwertung, wird hierbei an Bedeutung gewinnen.

Haben wir sie neugierig gemacht? Sprechen Sie uns an! Mit unserem Know-how bieten wie Ihnen geeignete Lösung – entsprechend unserer Philosophie: SIE stehen bei uns im Vordergrund!